Sortiert nach dem Ablauf einer Reise: was vorher zu klären ist, was
bei der Ankunft zählt, und was vor Ort anders läuft als zu Hause.
Geschäftlich sortiert um und blendet nichts aus.
Lohnt sich die Reise?Sicherheit, Wetter, Kosten
Wie ist die Sicherheitslage?
Hinweise des Auswärtigen Amts
Stufe 0 von 3Reisewarnung
Reisen uneingeschränkt möglich, keine Hinweise des Auswärtigen Amts.
Singapur hat eine stabile politische Lage und sehr niedrige Kleinkriminalität. Gewaltkriminalität ist äußerst selten. Generische Terrorismuswarnungen bestehen, konkrete Bedrohungen sind nicht bekannt. Tropisches Klima mit Monsunregen von Dezember bis März und Juni bis September.
StandDas Amt hat die Seite am 07. Juli 2026 zuletzt geändert
Die Temperatur schwankt über das Jahr kaum — im Mittel 32 °C am Tag. Am meisten regnet es April bis Juni sowie August bis Dezember. Das Meer bleibt das ganze Jahr über 22 °C warm.
Temperaturnachts bis tagsüber · 25 bis 35 °C
312531253225332633263226322632263226322631253125
Regentage0 bis 23 im Monat
121111161617131515172318
Meerwasser26 bis 32 °C
282829303030303030303029
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Beste Reisezeitgefüllt: gute Monate hier · kräftiger: besser
Baden
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Gemessen an der Wetterstation Seletar, 9 km entfernt.
Alle Zahlen für Singapur
Klima-Normalwerte für Singapur, Mittel aus zehn Jahren (2015 bis 2024), gemessen an der Wetterstation SELETAR
Monat
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez
Tag °C
31
31
32
33
33
32
32
32
32
32
31
31
Nacht °C
25
25
25
26
26
26
26
26
26
26
25
25
Wasser °C
28
28
29
30
30
30
30
30
30
30
30
29
Regentage
12
11
11
16
16
17
13
15
15
17
23
18
Bewölkung %
85
76
74
82
81
81
80
82
84
86
91
90
Luftfeuchte %
88
86
84
82
83
84
85
85
83
82
84
87
Mittelwerte aus zehn Jahren (2015–2024), nicht die Vorhersage. Quellen: NOAA (Stationsmessungen) · NASA POWER · NOAA OISST (Wassertemperatur)
Was kostet ein Tag?
Etwa wie Deutschland
Richtwerte pro Person und Tag ohne Anreise.
SparsamHostel oder einfaches Zimmer, Garküche, Bus60 €
KomfortGutes Hotel, gehobene Küche, Mietwagen oder Fahrer260 €
Alle Länder auf derselben Skala bis 320 €, damit die Balken zwischen zwei Briefings vergleichbar sind. Der senkrechte Strich ist Deutschland: 50 · 110 · 220 € am Tag.
Vor dem AbflugWas Wochen vorher erledigt sein will
Deutsche Staatsangehörige benötigen für die Einreise von bis zu 90 Tagen kein Visum. Bei Einreise wird eine entsprechende Aufenthaltsgenehmigung für 90 Tage erteilt.
Amtliche AntragsseiteSG Arrival Card — eservices.ica.gov.sg, keine andere Adresse.
Vorsicht beim AntragDie Einreisekarte „SG Arrival Card“ ist kostenlos. Sie läuft nur über den Online-Dienst der Einwanderungsbehörde ICA oder deren App MyICA, frühestens drei Tage vor Ankunft. Nachgebaute Seiten verlangen Geld dafür; die Behörde stellt klar, dass keiner davon zu ihr gehört.
GeschäftlichFür Firmentermine, Gespräche mit Partnern und den Messebesuch als Fachbesucher reicht der visumfreie Kurzaufenthalt. Wer selbst ausstellt, vorträgt oder schult, meldet das vor Beginn beim Arbeitsministerium MOM. Ohne diese Meldung anzufangen ist strafbar.
GültigkeitReisedokumente müssen zum Zeitpunkt der Einreise noch mindestens sechs Monate gültig sein und noch freie Seiten enthalten.
Auswärtiges Amt
Passt mein Stecker?
Adapter nötig
Typ G
Spannung230 V, wie zu Hause
Steckertypen aus Wikidata
Welche Impfungen braucht man?
Keine Pflichtimpfung
EmpfohlenStandardimpfungen auffrischen · Hepatitis A · Hepatitis B, Typhus, Dengue und Chikungunya bei längeren Aufenthalten
Die übliche Empfehlung, keine ärztliche. Was für Sie gilt, klärt eine reisemedizinische Beratung.
Was gehört ins Gepäck?
Steckdosenadapter Typ GDer deutsche Stecker passt hier nicht.
Kleiner RegenschirmEs regnet das ganze Jahr über, meist kurz und heftig.
Mückenschutz für tagsüberDie Dengue-Mücke sticht bei Tageslicht, nicht abends.
Die ersten StundenGeld, Netz, Fortbewegung
Wie bezahlt man?
Karte · kontaktlos · Bargeld
1 €→1,47 SGD
1 SGD→0,68 €
EZB-Referenzkurs, täglich
TrinkgeldNicht üblich
Restaurants schlagen ein Bedienungsgeld („Service Charge“) und die Mehrwertsteuer auf. Daher die zwei Pluszeichen hinter dem Menüpreis; mehr wird nicht erwartet.
Als ReisenderDas Sofortzahlsystem „PayNow“ und die heimischen Bezahl-Apps setzen ein singapurisches Bankkonto voraus. In U-Bahn („MRT“) und Bus kommt man dafür mit der eigenen kontaktlosen Visa oder Mastercard direkt durchs Drehkreuz.
Handy, Netz und Apps: Was braucht man?
Praktisch
GrabFahrdienst, Taxi und Essenslieferung in einer App. Uber gibt es in Südostasien seit 2018 nicht mehr.
Mobilfunknetzsehr gut
Wie kommt man herum?
Bus und Bahn: billiger als in Deutschland
Die U-Bahn („MRT“) und Busse decken die Insel ab, die Fahrpreise liegen deutlich unter den europäischen. Mietwagen, Sprit und Parkgebühren sind dagegen teuer.
Fahrpreisebilliger als in Deutschland
LinksverkehrBeim Überqueren zuerst nach rechts schauen.
FührerscheinDer internationale Führerschein ist erforderlich und nur in Verbindung mit dem nationalen deutschen Führerschein gültig.
Was fährt
In Singapur umherzufahren ist mühelos. Das Nahverkehrssystem gehört zu den besten der Welt, und Taxen sind unschlagbar günstig.
Vier Amtssprachen: Englisch, Mandarin, Malaiisch, Tamil
EnglischWeit verbreitet
Englisch ist Verwaltungs- und Geschäftssprache. Beschilderung, Speisekarten und Behörden sind durchgehend englisch.
Worauf muss man achten?
Auf der Rolltreppe links stehengegangen wird rechts — genau andersherum als in Deutschland
Schuhe an der Tür ausziehenbeim Besuch in Privatwohnungen
Ältere Standbetreiber mit „Uncle“ (Onkel) und „Auntie“ (Tante) ansprechenin den offenen Essensmärkten („Hawker“-Zentren) und in kleinen Läden
Für LGBTIQ-ReisendeDie Strafbarkeit homosexueller Handlungen wurde im November 2022 aus dem Strafgesetzbuch gestrichen. Eine Strafverfolgung hat es bereits seit Jahren nicht mehr gegeben. Gleichgeschlechtliche Ehen und Partnerschaften werden jedoch nach wie vor rechtlich nicht anerkannt.
Auswärtiges Amt
Was ist verboten?
E-Zigaretten und VapesDie Einfuhr, der Besitz und das Benutzen von E-Zigaretten sind verboten, auch im Koffer. Geräte werden beschlagnahmt; seit Mai 2026 drohen bis zu 10.000 Singapur-Dollar Strafe, bei Einfuhr zusätzlich Haft.
Kaugummi einführen oder verkaufenVerboten sind Einfuhr und Verkauf, nicht das Kauen. Nikotin- und Zahnpflegekaugummi gibt es nur über Apotheke oder Arzt.
Kautabak und SchnupftabakKautabak und Schnupftabak stehen wie die E-Zigarette auf der Verbotsliste; auch der Besitz ist strafbar.
Verbindlich ist allein die Auskunft der zuständigen Vertretung.
7 weitere
Zigaretten zollfrei einführenFür Zigaretten gibt es keine zollfreie Menge. Jede Packung muss man anmelden und verzollen, auch die angebrochene und auch Ware aus dem Duty-free.
Drogen, auch in kleinen MengenÜber 15 g Heroin oder 500 g Cannabis gelten als Handel — darauf steht die Todesstrafe. Kleine Mengen werden auch im Transit streng bestraft.
Essen und Trinken in MRT und BusDas Verbot gilt ab dem Drehkreuz und auch für Wasser; die Strafe geht bis 500 Singapur-Dollar. Auch die Stinkfrucht „Durian“ darf nicht mit.
Alkohol im Freien zwischen 22:30 und 7 UhrDas Verbot gilt landesweit, ebenso für den Verkauf zum Mitnehmen. In den Vierteln Geylang und Little India dauert es am Wochenende länger.
Abfällige Äußerungen über Religion oder EthnieRassistische Äußerungen sind nach dem Strafgesetzbuch mit bis zu drei Jahren Haft bedroht, religionsfeindliche nach dem Religionsharmoniegesetz. Das gilt für gesprochene wie für geschriebene Worte, auch im Internet.
Aufdringlichkeit gegenüber FrauenWas als unsittliches Verhalten gilt, führt schon in Bars zu Festnahme und Haft, im Extremfall zur Prügelstrafe. Der Pass bleibt bis zum Ende des Verfahrens einbehalten.
Drohne fliegen ohne RegistrierungÜber 250 g muss jede Drohne registriert sein, auch die von Besuchern. Die Plakette gibt es nur in Singapur am Schalter der Post („SingPost“); angemeldet wird danach online über ein Nutzerkonto namens „UAPass“.
Wo darf man rauchen?
Fast überall verboten
Rauchen ist verboten in Gebäuden, Lokalen, Läden, Bussen, Bahnhöfen, Sportanlagen, Parks und an Stränden — an Bushaltestellen auch fünf Meter drumherum. Auf der Orchard Road darf nur in ausgewiesenen Zonen geraucht werden.
E-ZigarettenDas Verbot gilt auch für Geräte, die Tabak nur erhitzen statt ihn zu verbrennen, etwa IQOS. Legal kaufen kann man sie hier nirgends, und schon das Mitbringen im Koffer ist strafbar.
Bußgeld200 Singapur-Dollar Verwarnungsgeld; vor Gericht droht mehr.
Wie isst und trinkt man?
Tablett und Geschirr selbst zum Rückgaberegal bringenPflicht in „Hawker“-Zentren (offene Essensmärkte mit vielen Ständen), Food Courts und Kaffeeshops. Besteck von Halal-Ständen kommt auf das Halal-Regal
Den Platz vorher belegen, dann anstellenein Päckchen Taschentücher, ein Schirm oder ein Schlüsselband auf dem Stuhl heißt: besetzt
LeitungswasserDas Leitungswasser kann man direkt trinken.
Alkohol, vegetarisch, weitere Regeln
Mit der rechten Hand essen und reichenan malaiischen und indischen Ständen, wo ohne Besteck gegessen wird
AlkoholZwischen 22:30 und 7 Uhr ist Trinken im Freien verboten, ebenso der Verkauf zum Mitnehmen.
In Lokalen und Bars gilt das nicht.
Was ist gesundheitlich zu beachten?
Denguefieberganzjährig im gesamten Stadtgebiet, Spitze Mai bis Oktober; die Aedes-Mücke sticht bei Tageslicht
Zika-Virusdieselbe Mücke wie beim Dengue, sie sticht tagsüber; in der Schwangerschaft drohen Fehlbildungen beim Kind
Medikamente einführenCodein, Schlafmittel und starke Schmerzmittel brauchen vorab eine Genehmigung der Arzneimittelbehörde HSA, zu beantragen mindestens zwei Wochen vor Ankunft. Für alle anderen Medikamente gilt: Originalpackung und Rezept mitnehmen, höchstens drei Monatsrationen.
Versorgung und Apotheke
Leitungswasser kann in Singapur bedenkenlos getrunken werden, Hygienestandards sind sehr hoch und die ärztliche Versorgung ausgezeichnet.
Medizinische VersorgungDie Versorgung ist auf europäischem Niveau, in Privatkliniken aber sehr teuer.
Das Auswärtige Amt rät zu einer Auslandskrankenversicherung mit Rücktransport.
KrankenversicherungDie gesetzliche Krankenkasse zahlt hier nichts — ohne Auslandskrankenversicherung trägt man jede Behandlung selbst.
Wer am Tisch sitzt, entscheidet selten allein: Zugesagt wird nach Rücksprache mit der Zentrale. Am Ende folgt die Runde dem, wozu der Ranghöchste neigt. Zwischen den Terminen läuft mehr Schriftverkehr als erwartet.
So klingt ein NeinEin glattes Nein fällt fast nie. Ein „Ja“ heißt oft nur, dass man Sie verstanden hat, nicht dass man zustimmt. Fragen Sie nach dem nächsten Schritt.
HierarchieAlter und Position bestimmen die Rangfolge, entschieden wird oben.
Der gleiche Titel bedeutet nicht das gleiche Gewicht.
KommunikationIndirekt Ablehnung kommt als Zögern oder Ausweichen — ein „schwierig" ist ein Nein.
Rahmen und Verhandlung
VerhandelnEs geht langsam voran, und Druck beschleunigt nichts.
Vor dem Abschluss steht die Beziehung; Essen und Getränke gehören zum Termin.
ArbeitswocheMo–Fr
PünktlichkeitPünktlichkeit wird erwartet; eine Verspätung entschuldigt man ausdrücklich.
KleidungEin langärmeliges Hemd reicht, die Krawatte kann wegbleiben.
Jackett und Schlips braucht man nur bei förmlichen Terminen. Der Stoff sollte sommerleicht sein: draußen ist es tropisch, drinnen stark klimatisiert.
Wie spricht man sich an?
Chinesische Namen beginnen mit dem Familiennamen: Tan Mei Ling ist Ms Tan. Malaiische und indische Namen führen keinen Familiennamen, dort gilt der Vorname: Razak bin Osman ist Mr Razak.
BegrüßungDer Handschlag ist üblich, oft leicht und länger gehalten.
Zum anderen Geschlecht entfällt er bei malaiischen und indischen Gegenübern häufig: Nicken und Lächeln genügen.
VisitenkarteMit beiden Händen überreichen und annehmen, kurz ansehen, dann sichtbar ablegen.
Nicht ungesehen einstecken.
Blick und Abstand
BlickkontaktBlickkontakt gilt als aufmerksam, zu langes Halten als herausfordernd.
Gegenüber Ranghöheren wird der Blick gesenkt, vor allem von muslimischen malaiischen und manchen hinduistischen Gesprächspartnern. Das ist Respekt, kein Ausweichen.
Was zählt beim Geschäftsessen?
Wer beginntBestellt wird für den Tisch, alle Gerichte kommen zugleich und werden geteilt.
Die Auswahl überlässt man dem Gastgeber. Gegessen wird erst, wenn er dazu auffordert.
Besteck, Ablehnen, Geschäftsessen
BesteckNeben dem Löffel liegen oft Stäbchen. Abgelegt werden sie nie senkrecht.
AblehnenMuslimischen Gästen bietet man von vornherein keinen Alkohol an; viele halten das Verbot streng ein.
GeschäftsessenWer einlädt, wählt das Lokal nach der Runde aus.
Ist ein muslimischer Gast dabei, muss es halal-zertifiziert sein. Malaiische Gäste essen kein Schwein, indische oft kein Rind.
Was schenkt man?
Privat erwartet, geschäftlich heikel
Im GeschäftHeikel — im Zweifel lassen
Privat eingeladenGehört dazu
Geschenke sind hier seltener als sonst in Asien, weil sie als Bestechung gelesen werden können. Wird ein Geschenk heimlich übergeben, fällt es unter das Antikorruptionsgesetz. Etwas Kleines mit Firmenbezug, ein Stift etwa. Lieber ein Präsent für die ganze Runde als eines für eine einzelne Person.
Auf keinen Fall
Alkohol und alles vom SchweinFür muslimische malaiische Empfänger tabu. Essbares muss Halal-Standard haben.
Uhren und Schirme für chinesische Empfänger„Eine Uhr schenken“ klingt im Chinesischen wie „zur Totenfeier gehen“, „Schirm“ wie „sich trennen“. Ebenfalls unerwünscht: Messer und Scheren, Taschentücher, Spiegel, grüne Hüte und gelbe oder weiße Blumen.
Leder und Alkohol für indische EmpfängerFür hinduistische Empfänger scheidet beides aus.
Rahmenklein und offen übergeben
ÜbergabeMit beiden Händen überreichen.
Chinesische Empfänger lehnen zwei-, dreimal höflich ab, bevor sie annehmen. Ausgepackt wird nicht vor dem Geber.
FarbenWeiß steht bei chinesischen und indischen Empfängern für den Tod und scheidet als Verpackung aus.
Rot und Gold gelten als Glücksfarben, für indische Empfänger darf es bunt sein.
Womit tritt man ins Fettnäpfchen?
Singapur wie China behandelnVerhandelt wird auf Englisch; Visitenkarten auf Chinesisch braucht hier niemand. Auch das Nebengespräch bleibt englisch, sonst schließt es einen Teil des Raumes aus.
Die Gesprächspause füllenEine Pause vor der Antwort heißt, dass nachgedacht wird. Bis zu fünfzehn Sekunden sind normal; wer die Pause mit Reden füllt, bekommt die Antwort nicht.
Den Termin ans chinesische Neujahr legenVon Geschäftsreisen kurz vor und kurz nach dem Fest wird ausdrücklich abgeraten.
1 weitere
Den englischen Vornamen für den Rufnamen haltenAuf der Karte steht oft ein englischer Vorname vor dem chinesischen Familiennamen: Melody Yeo ist Ms Yeo. Im Zweifel fragt man „How shall I address you?“.
Wenn etwas passiertNotruf, Vorwahl und deutsche Vertretung
Angaben ohne Gewähr und ohne Anspruch auf Vollständigkeit.Verbindlich sind allein die Hinweise des Auswärtigen Amts und die Auskunft der zuständigen Vertretung.