Kiribati Briefing

Sortiert nach dem Ablauf einer Reise: was vorher zu klären ist, was bei der Ankunft zählt, und was vor Ort anders läuft als zu Hause.

Geschäftlich sortiert um und blendet nichts aus.

Lohnt sich die Reise? Sicherheit, Wetter, Kosten

Wie ist die Sicherheitslage?

Hinweise des Auswärtigen Amts

Stufe 0 von 3Reisewarnung

Reisen uneingeschränkt möglich, keine Hinweise des Auswärtigen Amts.

Die innenpolitische Lage ist ruhig, aber bei vereinzelten Demonstrationen können gewaltsame Auseinandersetzungen nicht ausgeschlossen werden. Kleinkriminalität wie Taschendiebstähle kommen an touristischen Orten vor. Von November bis April ist Wirbelsturmsaison; das Land liegt in einer seismisch aktiven Zone.

StandDas Amt hat die Seite am 15. Mai 2026 zuletzt geändert

Auswärtiges Amt · Auf der Karte ansehen Ausführliche Lage

Wie ist das Wetter?

Tarawa

Die Temperatur schwankt über das Jahr kaum — im Mittel 31 °C am Tag. Am meisten regnet es Dezember bis September. Das Meer bleibt das ganze Jahr über 22 °C warm.

Gemessen an der Wetterstation Bonriki Intl, 20 km entfernt.

Alle Zahlen für Tarawa
Klima-Normalwerte für Tarawa, Mittel aus zehn Jahren (2015 bis 2024), gemessen an der Wetterstation BONRIKI INTL
MonatJanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Tag °C313131313131313132323131
Nacht °C262625262626252626262626
Wasser °C292928292929292929292928
Regentage12111413121313997711
Bewölkung %777872686563675554536172
Luftfeuchte %818183838280807878777880

Mittelwerte aus zehn Jahren (2015–2024), nicht die Vorhersage. Quellen: NOAA (Stationsmessungen) · NASA POWER · NOAA OISST (Wassertemperatur)

Vor dem Abflug Was Wochen vorher erledigt sein will

Was brauche ich zur Einreise?

Reisepass nötig · Visumfrei bis 90 Tage

ReisepassPersonalausweisKinderreisepassVorläufiger ReisepassVorläufiger Personalausweis

Deutsche Staatsangehörige benötigen für die Einreise und den Aufenthalt bis zu 90 Tagen pro 180 Tagen zu touristischen Zwecken und Besuchsaufenthalten kein Visum.

GeschäftlichWer zum Filmen oder für eine wissenschaftliche Untersuchung kommt, muss vor der Reise eine eigene Genehmigung beantragen. Das gilt zusätzlich zu den Einreiseregeln.

GültigkeitReisedokumente müssen zum Zeitpunkt der Ausreise noch mindestens sechs Monate gültig sein.

Auswärtiges Amt

Passt mein Stecker?

Adapter nötig

Typ I

Spannung240 V, wie zu Hause

Steckertypen aus Wikidata

Welche Impfungen braucht man?

Keine Pflichtimpfung

EmpfohlenHepatitis A, eine Leberentzündung aus verunreinigtem Essen und Wasser · Nach ärztlichem Rat: Hepatitis B, Typhus, Dengue- und Chikungunyafieber · Masern: auf ausreichenden Impfschutz achten

Die übliche Empfehlung, keine ärztliche. Was für Sie gilt, klärt eine reisemedizinische Beratung.

Was gehört ins Gepäck?

  • Steckdosenadapter Typ IDer deutsche Stecker passt hier nicht.
  • MückenschutzmittelIm Land ist keines zu kaufen. Dengue- und Chikungunyafieber werden das ganze Jahr über von Mücken übertragen.
  • Sonnencreme mit hohem LichtschutzfaktorAuch sie gibt es vor Ort nicht zu kaufen, und die Sonne am Äquator brennt stark.
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  • Alle Medikamente für die ganze ReiseApotheken führen kaum etwas, auch keine rezeptfreien Mittel.
  • Ein Wickeltuch („Lavalava“)Zu einer förmlichen Zusammenkunft im „Maneaba“, dem Versammlungshaus des Dorfes, ist es für Männer und Frauen vorgeschrieben. Im Dorf zieht man es über die Badekleidung.
  • Trinkwasser für die äußeren InselnFür die Gästehäuser dort wird empfohlen, eigenes Trinkwasser und zusätzliches Essen mitzubringen.
  • Leichtes Gepäck für die InlandsflügeAir Kiribati erlaubt zwischen den Inseln 15 Kilogramm. Eingecheckt wird 90 Minuten vor dem Abflug.

Die ersten Stunden Geld, Netz, Fortbewegung

Wie bezahlt man?

Bargeld · Karte

Fast überall zahlt man bar. Karten werden nur auf Süd-Tarawa und auf Kiritimati (Weihnachtsinsel) genommen, und auch dort nur Visa und Mastercard.

1 €1,61 AUD

1 AUD0,62 €

EZB-Referenzkurs, täglich

Als ReisenderAnbieter im Land können Kartenzahlungen aus dem Ausland über das Internet nicht annehmen. Hotels und Ausflüge zahlt man vor Ort.

Abheben und Handeln

Geld abhebenGeldautomaten stehen nur auf Süd-Tarawa und auf Kiritimati (Weihnachtsinsel).

Sie gehören der ANZ-Bank, der einzigen Bank des Landes.

Vorher besorgenBargeld für den ganzen Aufenthalt auf einer äußeren Insel.

Dort gibt es weder eine Bank noch einen Geldautomaten, und Karten werden nicht genommen.

Handy, Netz und Apps: Was braucht man?

Eine SIM-Karte bekommt man bei Vodafone Kiribati oder Ocean Link. Netz gibt es vor allem auf Süd-Tarawa und Kiritimati (Weihnachtsinsel); nicht alle äußeren Inseln sind angebunden. Wegen der abgelegenen Lage kann die Verbindung unzuverlässig und teuer sein.

Mobilfunknetzin Städten gut

Wie kommt man herum?

Auf Süd-Tarawa fahren Kleinbusse; man steigt an den Haltestellen zu. Hupt der Fahrer oder blinkt er mit dem Licht, ist der Bus voll. Zwischen den Inseln fliegt Air Kiribati — den Rückflug bestätigt man nach der Ankunft am Ziel.

LinksverkehrBeim Überqueren zuerst nach rechts schauen.

FührerscheinDer internationale Führerschein ist erforderlich und nur in Verbindung mit dem nationalen deutschen Führerschein gültig.

Roller und MotorradAuf den äußeren Inseln gibt es keine Mietwagen. Dort vermieten die Hotels und die Inselverwaltung („Island Council“) Motorräder.

In der PraxisMietwagen gibt es nur auf Süd-Tarawa und auf Kiritimati (Weihnachtsinsel); man bestellt sie über das Hotel. Die Straßen auf Tarawa sind in schlechtem Zustand und oft überschwemmt.

Was fährt

Die Gilbertinseln sind untereinander durch die Air Kiribati angebunden. Seit dem Ausbau der Flugzeugflotte kann jede Insel mindestens zweimal die Woche bedient werden.

Wikivoyage · CC BY-SA · Auswärtiges Amt

Vor Ort Verhalten, Gespräch, Essen, Gesundheit

Welche Sprache spricht man?

Gilbertesisch und Englisch

EnglischIn Städten

Auf Süd-Tarawa wird viel Englisch gesprochen, auf Kiritimati (Weihnachtsinsel) zumindest etwas. Je weiter eine Insel von der Hauptstadt entfernt liegt, desto mehr wird nur Gilbertesisch gesprochen.

4 Wörter, die weiterhelfen
Hallo (wörtlich: gute Gesundheit) Mauri
Entschuldigung Matauninga
Hier aussteigen! Ikai!
So spricht man den Landesnamen Kiri-bass Kiribati

Die Lautschrift spricht man, die Landesschrift zeigt man — am Taxifenster oder am Schalter.

Worauf muss man achten?

  • Im Dorf Schultern und Knie bedeckenBadekleidung ist am Strand eines Hotels und an einsamen Stränden in Ordnung. Im Dorf zieht man ein T-Shirt und ein Wickeltuch („Lavalava“) darüber.
  • Niemandem an den Kopf fassenIm ganzen Land: Man hebt auch die Arme nicht über den Kopf eines anderen.
  • Nicht zwischen Redenden hindurchgehenIm ganzen Land: Man geht außen herum oder gebückt vorbei und sagt dabei „matauninga“ (Entschuldigung).

Für LGBTIQ-ReisendeHomosexuelle Handlungen sind zwar strafbar, es sind jedoch keine Fälle bekannt, bei denen es zu einer strafrechtlichen Verfolgung gekommen ist.

5 weitere Regeln
  • Vor dem Fotografieren fragenIm ganzen Land: Menschen lassen sich gern fotografieren, möchten aber vorher gefragt werden.
  • Vor dem Baden den Landbesitzer fragenIm ganzen Land: Viele Grundstücke gehören einer Familie. Am Wasser können außerdem Steinfiguren von religiöser Bedeutung stehen, in deren Nähe eigene Regeln gelten.
  • Am Versammlungshaus im Schritttempo fahrenÜberall dort, wo im „Maneaba“ (Versammlungshaus) oder in der Kirche gerade eine Versammlung oder ein Gottesdienst läuft.
  • Sonntags mit geschlossenen Läden rechnenIm ganzen Land: Die Geschäfte öffnen sonntags nur halbtags oder gar nicht.
  • Im Meer auf die Strömung achtenAn Küste und Riff im ganzen Land ziehen sehr starke Strömungen. Bei Bootsfahrten trägt man die Rettungsweste, weil Böen plötzlich aufkommen.

Auswärtiges Amt

Was ist verboten?

  • Ohne Ausweis unterwegs seinMan muss jederzeit einen amtlichen Ausweis vorzeigen können. Die Polizei nimmt dafür in der Regel eine gedruckte Kopie des Reisepasses an.
  • Nacktbaden und sehr knappe BadekleidungÖffentliche Nacktheit und knappe Badekleidung sind gesetzlich verboten. Am Strand eines Hotels und an einsamen Stränden ist Badekleidung erlaubt, im Dorf zieht man etwas darüber.
  • Mit einer Drohne filmen ohne GenehmigungWer mit einer Drohne filmen will, braucht vorher die Genehmigung der Zivilluftfahrtbehörde (CAAK). Ohne diese Genehmigung droht eine Strafe.

Verbindlich ist allein die Auskunft der zuständigen Vertretung.

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  • Filmen oder forschen ohne SondergenehmigungWer zum Filmen oder für eine wissenschaftliche Untersuchung kommt, braucht dafür vor der Reise eine eigene Genehmigung. Die Anträge nimmt das Präsidialamt entgegen.
  • Flechtwaren und Muscheln ohne Papier ausführenWer Kunsthandwerk mitnimmt, holt am Flughafen Bonriki beim Quarantäneamt eine Begasungsbescheinigung. In Australien und Neuseeland können Stroh- und Muschelwaren trotzdem eingezogen werden.

Wo darf man rauchen?

In öffentlichen Räumen verboten

Drinnen ist Rauchen verboten: in Kliniken, Behörden, Büros, Lokalen und Bars sowie in öffentlichen Verkehrsmitteln. Für Schulen und Hochschulen gibt es kein landesweites Verbot.

VerbreitungRauchen ist weit verbreitet.

Nach Schätzungen der Weltgesundheitsorganisation raucht etwa jeder zweite Mann und jede vierte Frau.

BußgeldWer trotz des Verbots drinnen raucht, dem droht ein Bußgeld.

Auch dem Lokal, in dem geraucht wird, droht eines.

Wie isst und trinkt man?

  • Muscheln und Lagunenfisch liegen lassenAuf Tarawa: Das Wasser der Lagune ist verschmutzt, deshalb ist Fisch von dort nicht zu empfehlen.
  • Den vergorenen Palmsaft „Kaokioki“ probierenIm ganzen Land: Der Saft der Kokosblüte wird frisch getrunken, zu Sirup („Kamaimai“) gekocht oder zu diesem Wein vergoren.

LeitungswasserLeitungswasser nicht trinken.

Nur abgekochtes oder abgefülltes Wasser nehmen und auf Eiswürfel in Getränken verzichten. Tabletten zur Wasserreinigung helfen hier nicht zuverlässig.

Alkohol, vegetarisch, weitere Regeln
  • Einkaufen, wenn das Schiff da warIm ganzen Land: Eingeführte Lebensmittel kommen mit dem Schiff und sind schnell ausverkauft.

AlkoholBier ist auf Tarawa gut zu bekommen, Wein und Spirituosen nur wenig.

Auf mehreren äußeren Inseln der Gilbert-Gruppe wird gar kein Alkohol verkauft.

VegetarischOhne Fisch bleiben meist Reis und Maisgerichte.

Fisch mit Reis ist das tägliche Essen, und Obst und Gemüse gibt es nur in kleiner Auswahl.

Was ist gesundheitlich zu beachten?

  • Denguefieber, ein Fieber durch MückensticheDas ganze Jahr über im ganzen Land. Die Mücken stechen vor allem tagsüber und in der Dämmerung.
  • Chikungunyafieber, ein Fieber mit starken GelenkschmerzenDas ganze Jahr über im ganzen Land, ebenfalls durch Mückenstiche.
  • Ciguatera, eine Vergiftung durch Fisch vom RiffIm ganzen Land. Kochen und Einfrieren machen den Fisch nicht ungiftig.
Versorgung und Apotheke

Einrichtungen des Gesundheitssystems sind meist sehr schlicht und vom Ausland finanziert. Es sollte unbedingt eine Auslandsreisekrankenversicherung abgeschlossen werden, die im Fall der Fälle einen notwendigen Rücktransport in ein Land mit ausreichender medizinischer Infrastruktur finanziert. Das Tungaru Central Hospital ist in Nawerewere.

  • Keime im verschmutzten LagunenwasserIn der Lagune von Süd-Tarawa, besonders bei Betio. Dort sollte man nicht schwimmen.
  • Bisse von streunenden HundenIm ganzen Land, vor allem am Strand. Wer gebissen wird, geht sofort zum Arzt.
  • Entzündete WundenIm ganzen Land: Im feuchtwarmen Klima entzünden sich schon kleine Schnitte und Insektenstiche leicht.

Medizinische VersorgungDie Versorgung ist nicht mit Deutschland vergleichbar.

Auf Tarawa gibt es ein einfaches Krankenhaus, auf den anderen Inseln meist nur Pflegekräfte in kleinen Stationen. Ernste Fälle werden nach Neuseeland oder Australien ausgeflogen.

KrankenversicherungDie gesetzliche Krankenkasse zahlt hier nichts — ohne Auslandskrankenversicherung trägt man jede Behandlung selbst.

ApothekenMedikamente sind kaum zu bekommen, auch keine rezeptfreien.

Nehmen Sie alles mit, was Sie während der Reise brauchen.

Wikivoyage · CC BY-SA

Wann ist geschlossen?

Die nächsten zwölf Monate16 Termine, an denen vieles ruht

  • World Teachers' Day05. Okt.
  • Human Rights and Peace Day10. Dez.
  • Weihnachten25. Dez.
  • Boxing Day26. Dez.
  • Neujahr01. Jan.

Die gesetzlichen Feiertage der nächsten zwölf Monate, auf den Tag genau. Regional kann mehr geschlossen sein, als hier steht.

11 weitere
  • International Women's Day08. März
  • Karfreitag26. März
  • Ostermontag29. März
  • Health Day07. Apr.
  • Tag der Arbeit01. Mai
  • Police Day20. Juni
  • Gospel Day10. Juli
  • National Culture and Senior Citizens Day11. Juli
  • Nationalfeiertag12. Juli
  • Special Day13. Juli
  • National Youth Dayy06. Aug.

date.nager.at

Geschäftlich Nur für Geschäftsreisen

Wie tickt das Geschäftsleben?

Entschieden wird gemeinsam im „Maneaba“, dem Versammlungshaus des Dorfes. Dort führen die gewählten älteren Männer („Unimwane“), die gewählten Ortsvertreter und die Kirchenvertreter.

Rahmen und Verhandlung

ArbeitswocheMo–Fr, 9 bis 17 Uhr; Läden auch samstags, sonntags nur halbtags oder gar nicht

KleidungZu einer förmlichen Zusammenkunft im „Maneaba“ (Versammlungshaus) tragen Männer wie Frauen ein Wickeltuch („Lavalava“). Sonst ist leichte, bedeckende Kleidung üblich.

Wie spricht man sich an?

BegrüßungMan grüßt mit „Mauri“.

Das heißt wörtlich „gute Gesundheit für dich“ und wird gebraucht wie unser Hallo.

Blick und Abstand

BlickkontaktDirekter Blickkontakt ist wenig üblich.

Rechnen Sie nicht damit, dass Ihr Gegenüber Sie beim Sprechen die ganze Zeit ansieht.

Was zählt beim Geschäftsessen?

Gemeinsam gegessen wird beim Fest („te Botaki“), oft im Versammlungshaus des Dorfes. Ein gebratenes Schwein zeigt an, dass das Fest ein großes ist.

SitzordnungIm „Maneaba“ (Versammlungshaus) wird Ihnen Ihr Platz zugewiesen, meist gegenüber dem Gastgeber oder den älteren Männern („Unimwane“). Gesessen wird auf dem Boden.

Was schenkt man?

Bei Einladungen gehört es dazu

Privat eingeladenGehört dazu

Gemeint ist die Einladung zu einer Feier im „Maneaba“, dem Versammlungshaus des Dorfes.

Üblich ist eine Geldgabe („Mweaka“) als Dank für die Einladung. Wer zum ersten Mal an einen heiligen Ort geführt wird, bringt als Opfergabe ein Stück Presstabak („Boa“) mit.

ÜbergabeDie Gabe überreicht man dem Zeremonienmeister („Te Tia Babaire“) und nicht dem Gastgeber selbst.

Womit tritt man ins Fettnäpfchen?

  • Die Füße zu den anderen ausstreckenIm „Maneaba“ (Versammlungshaus) sitzt man mit gekreuzten Beinen oder mit untergeschlagenen Füßen. Die Fußsohlen auf Menschen zu richten, gilt als grob unhöflich.
  • Dem Gastgeber den Rücken zudrehenAuch das gilt im „Maneaba“ (Versammlungshaus) als grob unhöflich. Wer später die Beine ausstrecken darf, richtet den Kopf zur Gruppe und die Füße von ihr weg.
  • Zu früh die Sitzhaltung lockernDas Sitzen auf dem Boden wird unbequem. Erst wenn der Zeremonienmeister („Te Tia Babaire“) es sagt, darf man sich anders hinsetzen.

Wenn etwas passiert Notruf, Vorwahl und deutsche Vertretung

Angaben ohne Gewähr und ohne Anspruch auf Vollständigkeit. Verbindlich sind allein die Hinweise des Auswärtigen Amts und die Auskunft der zuständigen Vertretung.